GevitasReport: Unterschied zwischen den Versionen

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Optional erzeugt das Programm noch eine Datei mit der Endung ".gr2". Diese beinhaltet Field-Aliase für FastReport, die zu dem SQL-Script passen. Dadurch kann man den Feldnamen der Datenbank aussagekräftigere Namen geben.
Optional erzeugt das Programm noch eine Datei mit der Endung ".gr2". Diese beinhaltet Field-Aliase für FastReport, die zu dem SQL-Script passen. Dadurch kann man den Feldnamen der Datenbank aussagekräftigere Namen geben.


GevitasReport liest diese Dateien ein und erzeugt einen entsprechende Datenbank-Abfrage.
GevitasReport liest diese Dateien ein und erzeugt eine entsprechende Datenbank-Abfrage.


Ausserdem wird im Report-Verzeichnis ein Unterverzeichnis mit dem Namen des Reports gesucht, also z.B. "G:\Report\Aussonderungsliste". Die dort befindlichen Report-Dateien werden den Benutzer*innen angezeigt.
Ausserdem wird im Report-Verzeichnis ein Unterverzeichnis mit dem Namen des Reports gesucht, also z.B. "G:\Report\Aussonderungsliste". Die dort befindlichen Report-Dateien werden den Benutzer*innen angezeigt.


Diese können nun den Report anzeigen, drucken oder exportieren.
Diese können nun den Report anzeigen, drucken oder exportieren.
Mit dem Button "Designer" kann (wenn das Recht "ReportDesigner" vorhanden ist) der Report geändert werden.


== Links ==
== Links ==

Aktuelle Version vom 18. November 2022, 09:37 Uhr

Allgemeines

Hiermit werden einfache Reports erzeugt, z.B. Liste des ausgewählten Sets. Im Gegensatz zu GevitasListPrint wird dabei die Auswahl an Datensätzen vom Anwender*in in GEVAS-Professional festgelegt. GevitasReport bietet "nur" die Auswhal eines Reports und die Möglichkeit zu drucken, exportieren usw.

Beispiele von einfachen Reports:


Das technische Prinzip

GEVAS-Professional oder REFLEX stellen den Benutzern*innen einen Button "Report" an verschiedenen Stellen zur Verfügung, z.B. in den GEVAS-Professional Stammdaten Sets.

Hinter dem Button steht eine Funktion, die ein SQL-Kommando zusammenstellt, mit der die gewünschten Daten aus der Datenbank angerufen werden, z.B. die Positionen des aktuellen Sets. Dieses SQL-Kommando wird in eine Datei im von Windows festgelegten temporären Verzeichnis geschrieben, z.B. "C:\Users\JC\AppData\Local\Temp\Aussonderungsliste".

Der Dateiname lautet so wie der Report, also z.B. "Aussonderungsliste.gr1".

Optional erzeugt das Programm noch eine Datei mit der Endung ".gr2". Diese beinhaltet Field-Aliase für FastReport, die zu dem SQL-Script passen. Dadurch kann man den Feldnamen der Datenbank aussagekräftigere Namen geben.

GevitasReport liest diese Dateien ein und erzeugt eine entsprechende Datenbank-Abfrage.

Ausserdem wird im Report-Verzeichnis ein Unterverzeichnis mit dem Namen des Reports gesucht, also z.B. "G:\Report\Aussonderungsliste". Die dort befindlichen Report-Dateien werden den Benutzer*innen angezeigt.

Diese können nun den Report anzeigen, drucken oder exportieren.

Mit dem Button "Designer" kann (wenn das Recht "ReportDesigner" vorhanden ist) der Report geändert werden.